SexyCora

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Pornostar SexyCora

SexyCora – Die Geschichte der Amateur Darstellerin

SexyCora – ein Name mit dem ein Gesicht verbunden wird. Selbst wer nicht in der Pornobranche unterwegs ist und sich nicht mit dem Thema befasst, der wird den Namen SexyCora sicherlich kennen. SexyCora war eine der bekanntesten Pornodarstellerinnen die es in Deutschland gab. Leider verstarb die Darstellerin bereits im Jahr 2011, in Folge einer Operation. Doch wie war das Leben der SexyCora?

 

SexyCora – Der Weg von Schwerin nach Hamburg

SexyCora kam am 2. Mai 1987 in Ost-Berlin als Carolin Ebert zur Welt. In diesem Jahr wäre die lebenslustige Frau also 30 Jahre alt geworden. Schon als Kind zog Carolin mit ihrer Mutter in das beschauliche Schwerin. Anfangs lebte Carolin mit ihrer Mutter bei den Großeltern bis sich das junge Mädchen entschloss zu ihrem Stiefvater zu ziehen. Dort wuchs sie mit zwei Geschwistern auf. Mit 15 beschloss der Teen zu den Großeltern zurückzukehren und bereits in diesen jungen Jahren begeisterte Cora die Massen und wurde in einer Disco zur Miss Arschgeweih gekürt. Nach der Schule begann Carolin eine Ausbildung zur Krankenschwester, welche sie jedoch durch gesundheitliche Probleme abbrechen musste. 2005 zog sie mit ihrem späteren Manager und Ehemann Tim W. nach Hamburg.

 

Der Einstieg in die Pornoszene

Der Umzug nach Hamburg eröffnete der jungen Frau viele Wege. SexyCora nahm den der Prostituierten. Acht Wochen arbeitete die schöne junge Frau mit dem charmanten Lächeln als Prostituierte in der Herbertstraße. Dort erkannte man das Talent der Sexbombe und brachte sie auf die Idee mit ihrem Körper vor der Kamera Geld zu verdienen. Damals dachte noch keiner an eine derart große Karriere. Der Startschuss für ihre Karriere vor der Kamera wurde durch ihren Ehemann gelegt. Dieser war bereits in der Onlinebranche tätig und filmte SexyCora beim Striptease. Kurze Zeit später rollte der Rubel und die ersten Pornofilme wurden gedreht. Anfangs zeigten die Filme Cora alleine oder mit ihrem Ehemann.

Doch auch fernab der Pornofilme wurde es um die schöne Pornodarstellerin laut. Denn das junge Mädel beeindruckte nicht nur mit ihrem Talent vor der Kamera, sondern auch schlicht und ergreifend mit ihrem Körper und ihrem Wesen. Das Magazin Tattoo Erotica brachte 2007 eine Fotostrecke unter der Bezeichnung „Cora“ heraus. Dort zu sehen war natürlich SexyCora, jedoch nicht allein, denn begleitet hatten sie ihre zahlreiche Tattoos, die später ein Markenzeichen wurden.

Im Jahr 2009 wurde SexyCora dann der breiten Öffentlichkeit, durch zahlreiche Pornodrehs bekannt. Immer mehr junge und auch gestandene Männer fühlten sich zu der Erotikdarstellerin hingezogen. Schnell galt SexyCora als Star der Amateurpornoszene. Mit diesem Durchbruch folgten verschiedene Auftritte im Fernsehen und in der Werbung. Im Februar 2010 veröffentlichte SexyCora eine erste Musik-Single und trat von Mai bis September als Sängerin in Mallorca auf.

Am 20. Januar 2011 verstarb die junge Darstellerin in Folge einer Brustvergrößerung. SexyCora wollte am 11. Januar 2011 in einer Hamburger Privatklinik für ästhetische und plastische Chirurgie die sechste Brustvergrößerung von 70 F aus 70 G vornehmen lassen. Während der OP kam es zu Komplikationen. Sie war eine super Frau, ein Engel ist von uns gegangen.

 

Filme und Auszeichnungen von Amateurin SexyCora

Das Jahr 2010 war das Jahr schlechthin für SexyCora. Sie bekam gleich mehrere Auszeichnungen, darunter zwei Mal den Venus Award für die Best Amateur Actress Germany und die Best Toy Series International (SexyCora Toys / Orion).

Von 2009 bis 2011 erschienen 6 Filme mit oder über die junge Darstellerin. Mit Teilgenommen hatte Sie beispielsweise im Film Gegengerade – 20359 St. Pauli. 2011 erschienen 3 weitere Filme mit SexyCora.

 

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